Daniel Born: „Alle Leitungen von Schulkindergärten müssten profitieren!“

Veröffentlicht am 25.11.2019 in Landespolitik

SPD-Bildungsexperte Daniel Born kritisiert das Konzept von Dr. Susanne Eisenmann zur Besoldung von Fachlehrkräften in Schulkindergärten:

„Die Maßnahmen für die Schulkindergärten sind eine Mogelpackung! Nur jede fünfte Leitung würde von den Plänen der Kultusministerin profitieren – alle anderen gingen leer aus und würden nicht besser bezahlt. Die Regelung, nur Leitungen von Schulkindergärten mit mehr als drei Gruppen zu berücksichtigen, geht an der Realität vorbei.“

„Die durchschnittliche Gruppengröße an Schulkindergärten ist je nach Förderschwerpunkten ganz unterschiedlich. Sie reicht von 4,3 Kindern pro Gruppe bei Sehbehinderung bis zu 10,1 Kindern pro Gruppe bei Sprachbehinderung. Ein Schulkindergarten kann also wenige Gruppen, aber durchaus viele Kinder haben. Zudem betreuen immer mehr Standorte Kinder mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten in einer Gruppe. Dieser Umstand ist bislang weder in der Ressourcenzuteilung nach Förderschwerpunkt noch in Frau Eisenmanns Vorschlag für die bessere Bezahlung der Leitungen abgebildet. Leitungen sind für alle Schulkindergärten wichtig und sollten daher auch die Anerkennung ihrer Dienstherrin erhalten.“

 

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