Wiesbadener Straße sorgt für Diskussion

Veröffentlicht am 04.05.2012 in Allgemein

Auf seiner aktuellen Vor-Ort-Tour suchte ich das Gespräch mit der Bürgerschaft auf dem Waldhof. Hier unterhielt ich mich mit Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle Themen des Stadtteils. Eine Bürgerin informierte mich über ihre Ein-Jahres-Bilanz der grün-roten Landesregierung. Erfreulich war für sie insbesondere, dass das Land über 341 Mio. Euro für die Kinderbetreuung im Rahmen des Pakts mit den Kommunen bereitstellt. Diese Gelder fließen in den Ausbau von Krippenplätzen, aber auch in die Sprachförderung und in die Schulsozialarbeit. Auf die Aufstockung von Ausbildungsstellen bei der Polizei oder die Netto-Nullverschuldung in den Jahren 2011 und 2012 konnte ich ebenfalls verweisen. Interessant auch das Gespräch mit einer Bürgerin, welche über ihre Erfahrungen in Sachen Flucht aus der DDR berichtete. Länger sprach ich mit einem Anwohner der Wiesbadener Straße. Sein Anliegen: die vor einiger Zeit vollzogene Öffnung der Straße für den Durchgangsverkehr. Diese Maßnahme sei vor allem für den öffentlichen Busverkehr durchgeführt worden. In der Folge käme es nach Ansicht des Bürgers immer wieder zu Verkehrsgefährdungen durch Tempoüberschreitungen. Notwendig sei z. B. ein Zebrastreifen oder aber die Wiederherstellung der Sackgasse. Diese Anregungen werde ich an den SPD-Bezirksbeiratssprecher Stefan Höß weiterzugeben.

 

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